Laufband für Zuhause

Lauftraining zum Abnehmen und Ausdaueraufbau



Sportstech F65 Profi Laufband mit 7 Zoll Display

  • Standfestigkeit und Handling beim Training (Lauflänge: 1,6 m)
  • Läuft sehr ruhig (max. 25 km/h)
  • Profi Laufband
Sportstech F65 Profi Laufband mit 7 Zoll Display

Christopeit Elektrisches Laufband TM 2 Pro

  • angenehmes Laufgefühl
  • sehr stabil und platzsparend
  • Preisleistungsverhältnis
  • Steigung nicht einstellbar
Christopeit Elektrisches Laufband TM 2 Pro

Laufband Speedrunner 5000 (Professional)

  • 99 Trainingseinheiten
  • Stabile Konstruktion
  • Preisleistungsverhältnis
  • Lauffläche (1,33 m)
Laufband Speedrunner 5000 (Professional)

Laufbänder für zielführendes Ausdauertraining

Laufband ist ein hervorragendes Fitnessgerät, mit dem die Ausdauerfähigkeit trainiert werden kann. Laufband bietet auch die Möglichkeit, das Gewicht effektiv zu regulieren und die allgemeine Fitness zu steigern. Das Laufband kann von jedem benutzt werden, die Handhabung und die Bedienung bedürfen keine speziellen Vorkenntnisse oder Fähigkeiten. Wenn man sich darauf stellt und das Gerät einschaltet, bewegt sich der Boden unter den Füßen und man muss einfach mithalten. Wahlweise lassen sich die Geschwindigkeit und die Steigung steuern, bei den neueren Modellen kann man sogar die Schrittlänge und die Schrittfrequenz ermitteln.

Laufbänder Training

Ausdauertraining am Laufband beginnen

Laufen auf dem Laufband – so geht das

Das Laufen auf dem Laufband unterscheidet sich technisch nicht zu sehr vom Laufen im Freien. Man stellt sich darauf und kann im Prinzip sofort loslegen. Bevor jedoch das eigentliche Training beginnt, sollte man vorsichtshalber den Safety-Key am Hosenbund befestigen (bei elektrischen Laufbändern). Sollte man im Laufe des Trainings stürzen, dann löst sich der Safety-Key aus dem Display und das Gerät wird automatisch ausgeschaltet. Den Notfallschlüssel sollte man am besten immer nutzen, auch wenn man ein erfahrener Läufer ist. Damit das Lauftraining Erfolge bringt und der Stützapparat daran nicht leidet, sollten einige Punkte beachtet werden:

  • die optimale Körperhaltung: Die Füße sind hüftbreit auseinanderzuhalten, die Fußspitzen zeigen nach vorne. Die Wirbelsäule gerade halten, das Becken ist ausgerichtet. Während einer Trainingseinheit sollte man immer wieder bewusst die eigene Körperhaltung prüfen, um das Training so effizient wie möglich zu gestalten. In den Fitnessstudios trifft man oft auf Spiegel, die vor den Laufbändern aufgestellt sind. Das ist eine perfekte Möglichkeit für die Überprüfung der Körperhaltung.
  • Neigungswinkel: Auf einem Laufband bewegt man sich nicht nach vorne, daher kann die eigene Schwerkraft nicht für den Vortrieb genutzt werden. Erhöht man jedoch den Neigungswinkel auf 1 bis 2 Grad, so bekommt man vergleichsweise ähnliche Laufverhältnisse wie beim Outdoor-Laufen. Die Hüfte darf nicht gebeugt werden, damit der Rücken entlastet ist. Während des Laufs sollten die Sprunggelenke entspannt bleiben.
  • Den Schritt kurz halten und Fersen anheben: Bei der Anwendung dieser Lauftechnik wird die Kraftübertragung in den Beinen bei der Landung auf dem Band reduziert. Die Beine sollten so wenig wie möglich nach vorne in das Laufband hinein schwingen. Vielmehr sollten die Füße bei der Landung auf dem Mittelfuß nach hinten geschwungen werden. Diese Lauftechnik minimiert die Einschlagkräfte in den Unterschenkeln, Knien und Hüften.
  • Rotation des Beckens: Mit jedem Schritt soll der Becken rotieren – schwingt das Bein nach hinten, dann sollte auch der Becken nach hinten gezogen werden. Wozu soll es gut sein? Der Becken rotiert dadurch entlang der vertikalen Achse und der Aufprallschock bei der Landung wird größtenteils von dem Band absorbiert.
  • Allgemeine Hinweise: Der Blick sollte nach vorne gerichtet werden, die Arme sind in 90-Grad-Stellung gebeugt und pendeln locker in der Hüfthöhe. Den Schulterbereich beim Laufen entspannt halten und die Schulter nicht krampfhaft hochziehen, sondern unten lassen.

Was bringt das Laufen auf dem Laufband?

Das Training auf dem Laufband bringt viele Vorteile mit. Zu einem ist es ein optimales Ausgleichs- und Zusatztraining für Läufer und Sportler aus anderen Disziplinen. Laufen auf dem Laufband ist wetterunabhängig – ob draußen kalt oder regnerisch ist, bietet Laufband ein Training in angenehmen Temperaturen, das verletzungs- und gefahrenfrei ist. Darüber hinaus ist das Laufen auf dem Laufband besonders gelenkschonend, vor allem die Kniegelenke bleiben dabei besonders geschützt. Klar, das Laufen in der freien Natur ist für einen waschechten Läufer auch beim miesen Wetter kein Problem, allerdings für Menschen mit gewissen Einschränkungen bieten Laufbänder eine perfekte Alternative. Das Training auf dem Laufband stellt jedoch auch für erfahrene Läufer eine gute Option, ihre Lauftechnik zu optimieren und am Laufstil effektiv zu arbeiten. Damit man mit dem Laufbandtraining vollkommen zufrieden wird, sollte man sich an einige Regeln halten:

  • richtige Schrittfrequenz. Die Schrittfrequenz sollte sich im Bereich zwischen 85 und 90 Schritte pro Minute bewegen. Um die Schrittfrequenz zu ermitteln, konzentriert man sich auf dem Sekundenanzeiger der Displayuhr – alle drei Schritte sollte eine weitere Sekunde vergehen. In diesem Tempo macht man exakt 90 Schritte in der Minute. Die modernen Laufbänder bieten die Schrittfrequenzmessung an.
  • auf Geschwindigkeit achten. Nicht zu schnell laufen – vor allem zum Beginn sollte die Geschwindigkeit im unteren Bereich (Trab) bleiben (je nach Leistung zwischen 6 und 8km/h). Nach ein Paar Minuten der Aufwärmphase kann man seine Laufgeschwindigkeit langsam bis zum Zieltempo steigern.
  • Knie hochhalten. Um die Stöße zu reduzieren, sollte die Ferse (also auch das Knie) etwas höher als beim Laufen im Freien angehoben werden.
  • Laufband ist nicht gleich Laufen im Freien. Wenn man gute Laufresultate erwartet, darf das Lauftraining nicht ausschließlich auf dem Laufband erfolgen. Das Gerät nimmt nämlich einem Läufer viel Arbeit ab. Geht man dann nach draußen und erwartet die gleichen Laufergebnisse wie auf dem Laufband, dann kann es zu einer Enttäuschung kommen –unerwartet kommt man schneller aus der Puste und kann nicht so lange oder so schnell laufen. Um das zu vermeiden, sollte das Training abwechslungsreich zwischen Laufen im Freien und auf einem Laufband gestaltet werden.
  • Intervalle oder Tempoläufe. Diese Trainingsmethoden sollten nur auf qualitativ hochwertigen Laufbändern absolviert werden, ansonsten lieber im Freien laufen. Will man die Belastung oder Schwierigkeitsgrad des Trainings auf dem Laufband erhöhen, bringt eine Erhöhung des Neigungswinkels eine Steigerung der Trainingsintensität.
  • Technik ist das A und O. Marathonläufer sollten insbesondere in der Winterzeit das Laufband nutzen, um an ihre Lauftechnik ungestört zu arbeiten.

Laufband kaufen – darauf kommt es an

Der Kauf eines Laufbandes ist keine einfache Angelegenheit, weil man als Kunde mit einer Vielzahl an unterschiedlichsten Geräten auf dem Markt konfrontiert wird. Auch die Preisspanne zwischen 100 und 2.000 Euro macht die Entscheidung nicht einfacher. Worauf muss man also achten, bevor man sich für ein Laufband entscheidet? Die wichtigsten Entscheidungsmerkmale im Überblick:

Hier sollte man lieber nicht sparen. Im niedrigen Preissegment gibt es Modelle, deren Band nicht breiter als 40 und nicht länger als 120 Zentimeter ist. Es eignet sich zwar zum Laufen, man muss sich jedoch viel mehr konzentrieren können, weil jeder Fehltritt mit Sturz oder mit einer Verletzung des Sprunggelenks enden kann. Eine gute Wahl ist ein Laufband mit einer Lauffläche von mindestens 50 Zentimeter Breite und 150 Zentimeter Länge. Je größer die Lauffläche, desto besser und sicherer das Training.
Für Anfänger sind Laufbänder mit einer Höchstgeschwindigkeit von 10 bis 12 km/h ausreichend. Ambitionierte Läufer sollen jedoch Modelle mit einem Motor von Minimum 2PS-Stärke wählen, die höhere Laufgeschwindigkeiten erlauben. Diese Laufbänder ermöglichen neben ruhigen Dauerläufen auch Fahrtspiele oder sogar Intervalltrainings, was bei schwächeren Motoren kaum durchsetzbar ist.
Qualitativ gute Laufbänder haben eine Tragkraft von mindestens 100kg, 120kg sind natürlich noch besser. Auch wenn man selbst nur 60-70kg auf die Waage bringt, sollten Laufbänder mit einer Tragkraft ab 100kg genommen werden.
Ein gutes Laufband ermöglicht es, über den Bordcomputer die Geschwindigkeit und die Steigung zu steuern. Darüber hinaus sollte man die Informationen über die Herz- und Schrittfrequenz erhalten können. Bei hochwertigen Laufbändern kann man zusätzlich den Kalorienverbrauch ermitteln und verschiedene Trainingsprogramme auswählen, die gezielt an die persönlichen Trainingsziele gerichtet sind. Um hohe Sicherheit gewährleisten zu können, sollte die Geschwindigkeitsregelung einfach zu erreichen und leicht bedienbar sein.
Die Geräuschbelastung der Laufbänder ist nicht zu unterschätzen, auch wenn sie in den letzten Jahren bei neuen Geräten stark gesunken ist. Dieses Kaufkriterium ist vor allem für diejenigen wichtig, die unter Miete wohnen und in unmittelbarer Nähe Nachbarn haben. In diesem Fall sollte das neue Laufband einen möglichst niedrigen Geräuschpegel aufweisen.
Beim Kauf eines Laufbands sollte man auf eine gute Dämpfung des Bandes achten, ausschlaggebend sind hier die Elastomere (spezielle Gummipuffer unter dem Band) sowie die Laufmatte selbst.

Laufband: Vor- und Nachteile

Das Training auf dem Laufband wird von den Fitnessbegeisterten oft unterschätzt, man nutzt das Gerät oft lediglich nur zum Aufwärmen. Dabei stellt ein gutes Laufband eine hervorragende Trainingsalternative für ein Lauftraining draußen dar. In manchen Punkten bietet es sogar Vorteile gegenüber dem Training im Freien.

Die Vorteile des Laufbandtrainings:

  • Laufen auf dem Laufband ist wetterunabhängig. Das ist der größte Vorteil des Laufbandes – man läuft, wann immer man will und bei jedem Wetter. Probleme wie schneebedeckte und glatte Straßen, Dunkelheit oder Schlaglöcher hat man beim Laufbandtraining nicht. Die Dämpfung entspricht etwa einem Lauf auf dem Waldboden, was zusätzlich gelenkschonend ist. Für schwere Jogger oder Läufer mit Gelenkschäden ist Laufband die bessere Alternative.
  • Lauftechnik verbessern. In der Regel fällt es schwer, sich beim Laufen im Freien auf eine richtige Lauftechnik zu konzentrieren. Man muss vielmehr auf Fußgänger, Schlaglöcher, Unebenheiten oder Spaziergänger aufpassen, was die Konzentration auf die Lauftechnik wesentlich schwächt. Auf dem Laufband wird man dagegen nicht so sehr abgelenkt und kann ungestört an seiner Technik arbeiten. Will man seine Lauftechnik auf professionelle Weise analysieren, dann ist ein Laufband das optimale Mittel für eine Videoanalyse.
  • gezielte Trainingssteuerung. Auf dem Laufband verläuft das Training kontrollierter, man gibt selbst das Tempo und Steigung vor und hat die ganze Zeit seine Herzfrequenz und Distanz im Blickfeld. Bei modernen Laufbändern wird das Tempo automatisch an den vorgegebenen Puls angepasst – wenn der Puls steigt, wird das Tempo gedrosselt.
  • Ein Laufbandtraining gibt dem Sportler ein genaues Feedback über seine Trainingsaktivitäten. Zurückgelegte Strecke, Durchschnittspuls oder verbrauchte Kalorien sind auf einem Laufbanddisplay leichter abzulesen und bieten eine zusätzliche Motivation fürs Training.
  • Laufband bietet mehr Unterhaltung. Das Training im Gelände erfordert eine gute Konzentration auf das Umfeld, auf einem Laufband dagegen steht dem Läufer ein breites Unterhaltungsspektrum zur Verfügung. Man kann Musik hören, sich mit dem Partner unterhalten oder sogar Fernsehen anschauen. Das bleibt natürlich immer Geschmacksache, andere Menschen bevorzugen wiederum die frische Luft und die Naturgeräusche im Wald beim Laufen.

Die Nachteile

Lauftraining Lauftraining in der Natur ist abwechslungsreicher.

Laufbandtraining bringt auch einige Nachteile mit. Die Trainingsleistungen auf dem Laufband lassen sich nicht 1:1 mit den Leistungen beim Outdoortraining vergleichen. Wer beispielsweise 10km auf dem Laufband in 45 Minuten schafft, wird diese Leistung mit hoher Wahrscheinlichkeit im Freien nicht erbringen können. Draußen muss man eben gegen Wind kämpfen und die Muskeln müssen mehr koordinative Arbeit als beim Indoorlaufen leisten. Laufen auf dem Laufband kann zudem gefährlich werden – die Blickrichtung steuert nämlich die Laufrichtung. Das Band ist in der Regel nicht breiter als 1m, wodurch es leichter zu Stürzen kommen kann. Die Blickrichtung sollte demnach immer nach vorn gerichtet werden.


Pflege und Wartung

Wird ein Laufband regelmäßig genutzt benötigt es auch eine regelmäßige Pflege und Wartung (in der Regel alle 3 Monate). Das spart hoffentlich Reparaturen und verlängert das Leben des Gerätes. Die Wartung und Pflege des Laufbandes kann man problemlos selbst durchführen. In den meisten Handbüchern sind Hinweise darüber, wie die Reinigung und Pflege des Laufbandes zu Handhaben ist. Auf die folgenden Tipps sollte man bei der Pflege des Laufbandes besonders achten:

  1. Die richtigen Pflegeprodukte verwenden. Das wichtigste Pflegemittel ist ein Silikon-Spray, mit dem man die Schmierung erneuern kann, was einen zusätzlichen Verschleiß des Bandes unterbindet. Es lässt sich nicht pauschal sagen, wie oft das Band geschmiert werden soll. Ein Griff unter die Laufbandkante bringt die Gewissheit, ob es dort trocken ist. Soll das der Fall sein, sollte der Schmierfilm mit speziellem Silikonspray erneuert werden.
  2. Staub und Schmutz. Das Laufband soll regelmäßig vom Schmutz und Staub befreit werden, sonst leiden der Motor und die Schmierung darunter. Am besten alle 2 Wochen das Laufband, den Motorraum und die nahe Umgebung des Laufbandes reinigen.

Das klappt hervorragend mit einem Staubsauger, spezielle Reinigungsmittel werden dafür nicht benötigt (sie greifen das Band und die Schmierung an). Am besten mit einem leicht angefeuchteten Tuch reinigen.

  1. Auf die Spannung des Bandes achten. Die richtige Spannung des Bandes ist für sicheres Laufen von Bedeutung. Dafür stellt man das Band auf eine Geschwindigkeit von 5km/h und prüft nach, ob das Band beim Laufen durchrutscht. Im solchen Fall müssen die Spannschrauben überprüft und gegebenenfalls nachgezogen werden.
  2. Wartungsinfo auf dem Display. Bei manchen Laufbändern erscheint auf dem Display in entsprechenden Zeitabständen ein kleines Wartungssymbol. Damit bekommt man einen zusätzlichen Hinweis, dass das Band gewartet werden soll.
  3. Aufstellungsort. Schon beim Aufstellen des Laufbandes gibt es einige Regeln zu beachten. Der Aufstellungsort soll trocken und keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein. Der Untergrund soll möglichst eben sein, ansonsten muss der Band mittels Justierschrauben wackelfrei aufgestellt werden.

Die Laufbandtypen

Auf dem Markt gibt es verschiedene Laufbandtypen, die sich technisch und optisch voneinander unterscheiden. Die Hauptunterschiede liegen im Funktionsumfang. Im Allgemeinen kann man grundsätzlich von zwei Laufbandtypen ausgehen: elektrische und mechanische Laufbänder. Hier die wichtigsten Merkmale dieser beiden Laufbandarten:

  • elektrisches Laufband:Diese Laufbänder sind am meisten verbreitet. Das Band wird von einem elektrischen Motor angetrieben, auch das Anhalten erfolgt über den Motor. Sie bieten verschiedene Trainingsprogramme an, die entweder vorprogrammiert erstellt oder manuell gesteuert werden können. Eine kontinuierliche Geschwindigkeit und natürliches Laufgefühl sind klare Vorteile dieses Laufbandtyps.
  • mechanisches Laufband:Dieser Laufbandtyp wird nicht über einen elektrischen Motor in Bewegung gesetzt, sondern alleine durch Muskelkraft. Das Band bewegt sich nur so lange, wie lange sich der Läufer selbst bewegt. Der Vorteil dieses Laufbandtyps - wird der Läufer langsamer oder er hält an, wird das Laufband auch langsamer oder es hält an. Das ermöglicht wiederum eine stufenlose Regulierung der Geschwindigkeit, was bei einem elektrischen Laufband nicht möglich ist. Das Training auf einem mechanischen Laufband erfordert neben Ausdauer auch viel Kraft, die hier nebenbei trainiert wird.

Die populärsten Laufbänder haben einen elektrischen Antrieb. Unter den elektrisch angetriebenen Laufbändern gibt es eine Vielzahl von Laufbandtypen, die je nach Interesse, Alter, Trainingsziel oder verfügbaren Platz geteilt werden. Manche Laufbänder sind beispielsweise klappbar, damit sie platzsparend verstaut werden können. Andere wiederum sind für den Einsatz in Büros oder Zuhause konzipiert. Für ältere Menschen gibt es extra Laufbänder, die an ihre persönlichen körperlichen Möglichkeiten optimal angepasst sind. Um das richtige Laufband auszuwählen, muss man zuerst verstehen, warum sich ein bestimmtes Laufband für das eigene Ziel besser eignet als ein anderes. Das Trainingsziel gibt die Wahl eines Laufbands vor: Soll es zum Gehen, Laufen, Joggen oder für ein ambitioniertes Lauftraining sein? Laufbänder mit einer Geschwindigkeit von 1 bis 8km/h sind sogenannte Walking-Laufbänder, ab 8km/h spricht man von einem Jogging- oder Running-Laufband.

Diese Laufgeräte werden durch einen elektrischen Motor in Bewegung gesetzt. Der Läufer kann zwischen verschiedenen Trainingsprogrammen wählen, sein Lauftempo und die Neigung selbst bestimmen sowie die zurückgelegte Strecke oder verbrauchte Kalorien ermitteln. Das macht die elektrischen Laufbänder für den Sportler besonders attraktiv. Ein elektrisches Laufband erfordert verhältnismäßig wenig Kraftaufwand, auch ein Training über weitere Distanzen oder bei höheren Geschwindigkeiten ist ohne großen Kraftaufwand zu überstehen. Ein Safety-Key sorgt dafür, dass im Fall eines Sturzes das Laufband automatisch gestoppt wird (hohe Sicherheit). Elektrisch angetriebenes Laufband ermöglicht eine natürliche Lauftechnik. Das eingebaute Dämpfungssystem (das viele neueren Modelle bereits besitzen) unterstützt ein gelenkschonendes Lauftraining. Elektrische Laufbänder können je nach Typ für unterschiedliche Zwecke genutzt werden. Maßgeschneiderte Konzepte sind sowohl an die Senioren wie auch Profisportler adressiert. Elektrische Laufbänder ermöglichen zudem eine volle Kontrolle der Trainingsfortschritte. Mit der Anzeige von Trainingsgeschwindigkeit, zurückgelegter Distanz, verbrauchten Kalorien, Durchschnittspuls oder Durchschnittsgeschwindigkeit wird auch ein ambitionierter Sportler zufrieden sein. Die elektrischen Laufbänder haben jedoch auch einige Nachteile. Im Vergleich zu den mechanischen Laufbändern sind sie von dem Preis her teurer. Zu einem sind es höhere Anschaffungskosten und zu anderem die Kosten für die Wartung und Pflege, die bei elektrischen Laufbänden höher liegen. Elektrische Laufbänder verbrauchen natürlich Strom, was mit zusätzlichen Kosten verbunden und nicht gerade umweltfreundlich ist.
Klappbare Laufbänder unterscheiden sich im Funktionsumfang nicht von den „normalen“ Laufbändern, der Nutzer muss auf keine Funktionen verzichten. Features wie Tempo, Intensität (Höhe der Krafteinbringung), unterschiedliche Neigungswinkel, integrierte Pulssteuerung oder Programmauswahl existieren es auch bei klappbaren Laufbändern. Sie bieten einen entscheidenden Vorteil: Sie sind platzsparend. Im klappbaren Zustand nehmen sie nur wenig Platz weg und können problemlos zu Hause in der Zimmerecke versteckt werden. Auch ein Einsatz im Büro ist damit durchaus denkbar – das Laufband kann nach einer Trainingspause zusammengeklappt platzsparend verstaut werden. Diese Laufbänder sind meist einfach in der Handhabung, das Zusammenklappen benötigt keine speziellen Kenntnisse und kann von jedem durchgeführt werden.

Senioren profitieren vielerlei von der Nutzung eines Laufbandes. Bei der Auswahl eines Laufbandes für Senioren muss man jedoch auf einige Merkmale besonders achtgeben:

  • leicht verständliche Bedienung. Viele Senioren kommen mit komplizierten elektrischen Geräten nicht gut zurecht, deswegen sollte ein seniorengerechtes Laufband vor allem leicht zu bedienen und schnell Einsatzbereit sein.
  • Ergonomie. Ein optimales Laufband für Senioren muss so gebaut sein, dass es auch Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit problemlos nutzen können.
  • flacher Aufstieg. Ein flacher Aufstieg und Haltemöglichkeiten auf beiden Seiten zeichnen ein gutes Laufband für Senioren aus.
  • Not-Aus-Knopf. Aus Sicherheitsgründen ist ein solcher Knopf bei einem Seniorenlaufband ein Muss.
  • eine möglichst große Lauffläche. Damit die Senioren beim Laufen wenig auf ihre Füße achten müssen, ist eine möglichst große Lauffläche vom Vorteil.
  • ein großes und gut lesbares Display. Es ist optimal, wenn alle Funktionen, wie Start/Stopp, Geschwindigkeits- und Steigungsänderungen mit lediglich einem Knopfdruck bedient werden können
  • eine gute bis sehr gute Dämpfung. Ein gelenkschonendes Dämpfsystem ist für ältere Menschen sehr wichtig
  • Pulsmessung. Gute Laufbänder für Senioren verfügen über ein Pulsmesssystem, das ein Laufband anhand der Pulsdaten selbst steuert.

Ein eigenes Laufband für Zuhause bietet viele Vorteile, allerdings sollte man beim Kauf eines solchen Laufbands einige Dinge beachten. Das Hauptthema ist die Größe des Laufbands. Sollte es in den eigenen vier Wänden aufgestellt werden, dann kämen eher kompaktere Modelle infrage. Für den Einsatz zu Hause sind jedoch die klappbaren Laufbänder die beste Wahl.

Kompakt und platzsparend

Nach dem Zusammenklappen nehmen sie nur wenig Platz ein, nach Bedarf können sie leicht und schnell wiederaufgebaut werden. Aber Vorsicht: Klappbare Laufbänder sind leider nicht mehr so stabil wie die anderen Modelle. Auch die Lauffläche ist bei diesen Laufbändern viel dünner und weniger stabil, das Laufgefühl kann dadurch negativ beeinträchtigt werden. Außerdem bedeutet eine dünnere Lauffläche auch weniger Dämpfung, was bei Menschen mit Gelenkproblemen ungünstig ist. Beim Kauf eines Laufbandes für Zuhause ist der Pegel des Motorgeräusches relevant. Bei der Benutzung kommt es zu Geräuschentwicklung, der je nach Modell stärker oder niedriger ist. Deswegen ist es ratsam vor dem Kauf das Gerät zu testen, um den Geräuschpegel zu ermitteln. Die Vorteile eines eigenen Laufbands:

  • gut geeignet für berufstätige Menschen (Zeitersparnis)
  • finanzieller Vorteil – keine Fitnessstudiomitgliedschaft (Beiträge) nötig
  • wetter- und zeitunabhängiges Training
  • bei Familien mit Kindern – man kann beim Training zusätzlich auf die Kinder aufpassen.

Stundenlanges Sitzen gehört für viele Menschen zum Arbeitsalltag, weil sie im Büro arbeiten. Auf Dauer kann das jedoch für die Gesundheit schädlich sein – der Stoffwechsel verlangsamt sich und das Cholesterin wird nicht mehr effektiv zur Leber transportiert. Darüber hinaus hat stundenlanges Sitzen einen negativen Einfluss auf die Wirbelsäule und den Herzkreislauf. Übergewicht, Herzerkrankungen, Wirbelsäulenschäden oder sogar Diabetes können die Folge sein. Um dem entgegenzuwirken, sollte man während der Arbeit regelmäßige Pausen anlegen und sich ein wenig bewegen.

Schreibtisch-Laufband für mehr Fitness im Büro

Der ideale Helfer dafür ist ein Laufband, und zwar am besten ein Schreibtisch-Laufband. Das Schreibtisch-Laufband („Gehpult“) wurde extra für den Einsatz im Büro konzipiert. Dieser Laufbandtyp ist entweder mit einer Arbeitsfläche ausgestattet oder wird ohne Handlauf gefertigt, um unter einen Schreibtisch oder ein Stehpult geschoben werden zu können. Von der Geschwindigkeit her sind solche Laufbänder begrenzt, in der Regel ist 10km/h das Maximum. Will man jedoch im Gehen arbeiten, ist eine höhere Geschwindigkeit auch nicht nötig. Laufbänder fürs Büro bringen einen positiven Effekt für die Gesundheit. Schon einige Minuten Laufbandtraining pro Tag reichen aus, um für die Gesundheit etwas Gutes zu tun. Nebenbei spart ein Training im Büro die kostbare Zeit und wirkt zudem Stress abbauend. Ein 10-minutiger Lauf hilft enorm, den Kopf wieder freizubekommen, um sich dann frisch und geistig erholt den Geschäftsaufgaben zu widmen.  

Mechanische Laufbänder sind weniger beliebt als die elektrischen Geräte. Sie bestehen aus einem Laufbandgestell, Laufbandtisch, Laufbandgurt und aus einem Handlauf. Der Antrieb erfolgt ausschließlich über die Muskelkraft des Läufers. Um das Laufband in Bewegung zu setzen, müssen am Anfang größere Kräfte eingesetzt werden. Die Muskelarbeit des Trainierenden hält den Laufgurt im Betrieb, hält der Läufer an, kommt auch das Laufband zum Stehen. Die Einstellungsmöglichkeiten sind für den Läufer bei diesen Laufbändern eher bescheiden – er kann lediglich den Schwierigkeitsgrad, also den Widerstand des Laufgurts, die Höhe des Handlaufs und die Steigung einstellen. Manche Laufbänder ohne Motor haben zusätzlich einen Computer, auf dem die Trainingsdaten, wie die Geschwindigkeit, Trainingszeit, die zurückgelegte Strecke, der Kalorienverbrauch und die Pulsfrequenz gezeigt werden.

Das spricht für ein mechanisches Laufband

Mechanische Laufbänder sind jedoch den elektrischen Laufbändern in manchen Sachen überlegen:   

  • sie werden durch Muskelarbeit betrieben. Den Auftrieb bilden die eigenen Muskeln des Läufers, das heißt im Klartext, dass während des Lauftrainings neben der Ausdauer auch die Kraft trainiert wird.
  • im Betrieb sehr leise. Da sie von keinem elektrischen Motor angetrieben werden, arbeiten sie besonders leise, was zum Beispiel in einer Mietwohnung von Vorteil sein kann
  • sie sind sparsam. Mechanische Laufbänder müssen nicht an die Stromversorgung angeschlossen werden, für den Nutzer bedeutet das Null Stromkosten (anders als bei elektrischen Laufbändern)
  • mechanische Laufbänder sind umweltfreundlich
  • sie arbeiten sicher. Wird die Laufbewegung unterbrochen (z.B. beim Sturz), kommt es zum sofortigen Stillstand des Laufbandes
  • günstiger in der Anschaffung im Vergleich zu elektrischen Geräten.

Neben vielen Vorteilen gibt es auch einige Nachteile, die gegen den Kauf von mechanischen Laufbändern sprechen:

  • begrenzter Leistungsumfang. Vor allem für ambitionierte Läufer und Profisportler sind mechanische Laufbänder nicht die optimale Wahl.
  • nur wenige elektronische Einstellungen vorhanden (eine automatische Regulierung der Steigung und des Widerstands ist nicht möglich).

Trotz einiger Einschränkungen finden die mechanischen Laufbänder viele Befürworter. Läufer, die ohnehin eher mit niedrigen Geschwindigkeiten trainieren möchten (nach Verletzungen oder Senioren), brauchen die vielen elektronischen Programme und Extras nicht. Laufbänder ohne Motoren sind vor allem in folgenden Fällen sinnvoll:

  • für alle Sportlerinnen und Sportler, die nur walken wollen
  • bei Senioren
  • Menschen, die sich nach einer Krankheit oder Verletzung langsam regenerieren möchten
  • Sportler, die neben Ausdauer gezielt ihre Beine stärken wollen
  • alle Freizeitsportler, die bei einem langsamen, länger andauernden Training, ihr Herz-Kreislauf-System sanft stärken und dabei überflüssiges Fett verbrennen wollen.

Ein Profilaufband hat in der Regel einen elektrischen Antrieb, mechanische Laufbänder sind in dieser Gruppe kaum zu finden. Profilaufbänder werden meistens in den Fitnessstudios oder in Sportklubs eingesetzt. Sie sind äußerst belastbar und können sehr häufig benutzt werden. Von der Ausstattung her muss ein Laufband für Profis alle Voraussetzungen erfüllen (z.B. sehr oft und sehr lange bei hohen Geschwindigkeiten benutzt), die ein professionelles Training voraussetzt. Zusammengefasst soll ein Profilaufband die folgenden Kriterien erfüllen:

  • eine hochwertige und sehr robuste Verarbeitung
  • möglichst wartungsarm
  • hervorragende Dämpfung (lange Trainingseinheiten bei hohen Geschwindigkeiten können sonst zu Gelenkschäden führen)
  • ruhige und gleichmäßige Arbeitsweise bei jeder Geschwindigkeit
  • große Lauffläche
  • mindestens 18km/h Geschwindigkeit und Minimum 12% Steigung sollten möglich sein.

Des Weiteren sollte ein Laufband für Profis einen leistungsfähigen Trainingscomputer am Bord haben.

Gut lesbares Display ist wichtig

Ein großes und gut lesbares Display ist ebenso eine Voraussetzung für ein Profi-Laufband – es muss auch bei hohen Geschwindigkeiten problemlos möglich sein, die Trainingsdaten mühelos ablesen zu können. Der Trainierende sollte zudem mehrere Trainingswerte, wie z.B. Trainingszeit, Geschwindigkeit, zurückgelegte Strecke oder den Kalorienverbrauch, parallel ablesen können. Selbstverständlich muss auch ein leistungsfähiger und zuverlässiger Pulsmesser zur Ausstattung gehören, damit man im Laufe einer Trainingseinheit im optimalen Herzfrequenzbereich trainieren kann. Ein Brustgurt ist hier für eine genaue Messung vom Vorteil. Training auf einem Laufband kann manchmal eintönig werden, deswegen sollte ein gutes Profi-Laufband genügend Einstellungsmöglichkeiten besitzen, um das Work-out abwechslungsreich gestalten zu können. Einige Extras erleichtern das Training und gestalten es noch angenehmer. Dazugehören unter anderem eine Trinkflaschenhalterung, Ablageflächen für Handy und Zubehör, USB-Anschluss für MP3-Player sowie integrierte Boxen oder ein Kopfhörerausgang.

Laufbänder für Anfänger sollten bestimmte Kriterien erfüllen, damit das Lauftraining für Einsteiger unkompliziert und zugleich gesund und angenehm wirkt. Das Band sollte eine großzügige Lauffläche bieten (mindestens 55 Zentimeter). Das verhindert ein Straucheln oder ungewolltes Auftreten auf den Rahmen. Die Länge der Lauffläche sollte mehr als 150 Zentimeter betragen. Vor allem Anfänger haben oft Probleme, die plötzliche Geschwindigkeitssteigerung an die Schrittlänge anzupassen, was nicht selten mit einem Sturz endet. Eine genug lange Lauffläche hilft hier viel. Für die Anfänger ist eine gute Dämpfung des Laufbandes von großer Bedeutung, weil ihr Muskel-Gelenk-Apparat an den wiederholten Aufprall noch nicht ausreichend gewöhnt ist. Belastbarkeit des Laufbandes sollte daher mindestens 135 Kilogramm betragen. Als Laufband-Einsteiger sollte man darauf achten, dass das Bedienfeld des Displays große Tasten aufweist. Das Ablesen der Trainingsdaten ist während des Laufs für Anfänger keine leichte Aufgabe, ein gut lesbares Display schafft hier eine willkommene Abhilfe.


Laufband Unterschiede: Belastbarkeit

Die maximale Belastbarkeit eines Laufbands ist eine der wichtigsten Kaufkriterien für einen Laufbandkauf. Je nachdem, für welchen Zweck das Laufband benutzt wird, sollte man seine maximale kennen und an die eigenen Bedürfnisse entsprechend anpassen. Die Einsteigermodelle fangen mit rund 120 Kilogramm Belastbarkeit an. Die Profilaufbänder können sogar mit 200 Kilogramm Belastung und mehr problemlos umgehen. Die maximale Belastbarkeit sagt auch Einiges über die Robustheit eines Laufbands aus.

Laufbänder, die auf eine Belastung von maximal 150 Kilogramm ausgelegt sind, sind vor allem für den privaten Gebrauch vorgesehen. Sie werden meistens mit den Grundprogrammen ausgestattet und können nur bis zu einem bestimmten Gewicht belastet werden. Für einen Einsatz im Fitnessstudio oder im Klub sind sie eher ungeeignet, weil sie aufgrund ihrer eingeschränkten Belastbarkeit nicht für einen Dauereinsatz konzipiert sind.
Laufbänder mit einer maximalen Belastung von 180kg zeichnet eine robuste Bauweise aus. Diese Modelle sind für Laufeinsteiger und ambitionierte Hobbyläufer vorgesehen, die ihre Trainingseinheiten gerne unter dem Dach absolvieren. Die weiteren Merkmale eines Laufbands in dieser Belastbarkeitsklasse sind eine gute Dämpfung und großzügige Programmauswahl.
Laufbänder dieser Belastbarkeitsklasse lassen keine Wünsche mehr offen. Sie sind technisch auf dem neusten Stand, bieten eine hervorragende Dämpfung, eine großzügige Lauffläche und leise Arbeitsweise an. Eine so hohe Tragkraft ist ein entscheidender Vorteil, wenn man das Laufband in einem Fitnessstudio oder im Klub nutzen will. Hier muss man sich keine Gedanken über den Verschleiß machen – diese Laufbänder sind sehr robust, wartungsarm und von einer langen Lebensdauer.

Laufband Unterschied: Preis

Beim Kauf eines Laufbands spielt der Preis nicht selten eine große Rolle. Laufbänder gibt es in unterschiedlichen Preisklassen. Je nach persönlichem Ziel und zur Verfügung stehendes Budget gibt es Laufbänder für relativ wenig Geld – um die 200 €, und Laufbänder der Premiumklasse, die für über 2.000 Euro zu haben sind. Der Preis entscheidet in der Regel, mit welcher Ausstattung und Qualität zu rechnen ist. Laufbänder der unteren Preisklasse sind insbesondere für den privaten Gebrauch gedacht, die teureren Geräte sind dagegen für kommerzielle Zwecke vorgesehen.

Die unterste Preisklasse der Laufbänder liegt bei ca. 200€. Für dieses Geld kann man mit einem Laufband rechnen, das die Standardfunktionen besitzt, die Erwartungen dürfen jedoch nicht zu hoch gesteckt werden. Die Geschwindigkeit des Bandes überschreitet in dieser Preisklasse die Marke von 10 bis 12 Kilometer pro Stunde nicht. Solche Laufbänder verfügen zudem oft nur über einen mechanischen Antrieb und eine kleine Lauffläche.
Will man ein vernünftiges Laufband für Zuhause haben, sind Geräte bis 1.000 Euro die richtige Wahl. Laufbänder in dieser Preisklasse haben in der Regel einen starken Motor, der eine maximale Laufgeschwindigkeit von bis zu 20km/h erlaubt. Große Programmauswahl, unterschiedliche Steigungswinkel und Bordcomputer sind bei Laufbändern bis 1.000 Euro Standard. Man kann sogar sein Training pulsgesteuert gestalten.
Ambitionierte Jogger benötigen für ein vernünftiges Training einige Eigenschaften, die günstigere Laufbänder nicht zu bieten haben. In dieser Preisklasse, also bis 2.000 Euro, kann man mit einem Gerät rechnen, das eine bequeme und große Lauffläche hat und eine gute Dämpfung aufweist. In der Programmauswahl findet jeder Nutzer etwas für sich – von manuell gesteuerten Programmen bis hin zu pulsgesteuerten Intervallprogrammen ist alles dabei. Diese Geräte haben eine robuste Bauweise und genügen den höchsten Läuferansprüchen.
Im Preisbereich ab 2.000 Euro sind Laufbänder angesiedelt, die auch Profisportlern benutzt werden können. Sie zeichnen sich durch:
  • sehr hohe Belastbarkeit
  • hervorragende Dämpfung
  • sehr gute Stabilität
  • hohe Sicherheitsstandards
  • Höchstgeschwindigkeit liegt bei 25km/h und höher
  • sehr große Lauffläche
  • Steigung bis 15 Prozent und mehr
  • Leistungsstarker Motor (meist über 3 PS)
  • gut lesbares Display
  • Herzfrequenzmessung
  • Bluetooth-Konnektivität
  • für Heimtraining und professionelle Nutzung bestens geeignet.

Laufband Unterschied: Laufbandgeschwindigkeit

Für welches Laufband man sich entscheidet, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Die maximale Laufgeschwindigkeit ist ein davon. Für ein Laufband für Senioren oder für Walker reicht eine Geschwindigkeit bis zu 10km/h. Fitnessbegeisterte und ambitionierte Läufer werden mit einem schnelleren Laufband besser bedient.

Auf solchem Laufband lassen sich Trainingseinheiten im langsamen und moderaten Schritttempo gestalten, sogar für langsame Dauerläufe ist ein Laufband mit einer Höchstgeschwindigkeit von 10km/h. Vor allem für ältere Menschen sind solche Laufbänder eine gute Wahl. Von der Ausstattung her bieten sie meistens die Grundprogramme an, was in Bezug auf die Zielgruppe völlig ausreichend ist.
Diese Geschwindigkeitsklasse ermöglicht Läufern und Fitnesssportlern, ihre Trainingseinheiten unter dem Dach zu veranstalten. In diesem Geschwindigkeitsbereich sind sogar schnellere Trainingsläufe im anaeroben Bereich und Intervallläufe möglich. Laufbänder bis 16km/h findet man sowohl im privaten Gebrauch sowie in den Fitnessstudios.
Will man sich beim Laufen so richtig austoben, dann ist ein Laufband mit einer maximalen Laufgeschwindigkeit bis zu 20km/h die optimale Wahl. Man findet diese Geräte vor allem in den Fitnessstudios, weil sie robust sind und ihnen der Dauereinsatz nichts ausmacht. Für diese Geschwindigkeiten braucht ein Laufband einen starken Motor. Der Vorteil dabei – sie arbeiten geräuscharm und präzise. Außerdem haben Laufbänder in dieser Klasse eine großzügig gestaltete Lauffläche, was für gute Sicherheit im Betrieb sorgt.
Professionelle Laufbänder für Klubs und Fitnessstudios erlauben sogar maximale Laufgeschwindigkeit von 25km/h und mehr. Davon kann selbstverständlich nur eine enge Auswahl an Sportler und Fitnessbegeisterten profitieren. Auf einem so schnellen Laufband können durchaus Sprints trainiert werden, auch schnelle Intervalle sind auf einem solchem Laufband möglich. Diese Laufbänder benötigen jedoch einen starken Motor (ab 7PS) und eine stabile Bauweise. Auch in puncto Sicherheit muss alles optimal gestaltet werden, bei so hohen Geschwindigkeiten können Ausrutscher oder Stürze mit einer ernsten Körperverletzung enden.

Laufbandmarken

Auf dem Markt für Fitness- und Sportgeräte findet man Laufbänder verschiedener Hersteller. Jeder findet hier etwas für sich. Laufbänder für Senioren, für den Heimgebrauch, für Fitnessstudios oder fürs Büro sind nur ein kleiner Teil von der Produktpalette. Kauf eines Laufbands ist eine größere Investition, deswegen sollte man sich vor dem Kauf erst mit den verschiedenen Marken vertraut machen. Im direkten Herstellervergleich kann man ein passendes Laufband für sich entdecken. Eine praktische Markenübersicht dient als eine gute Orientierungshilfe beim geplanten Laufbandkauf.

Der Sportartikelhersteller Reebok ist auch auf dem Markt der Laufbänder stark vertreten und überzeugt durch zuverlässige Technik und modernes Design. Für jeden Läufertyp findet man das passende Laufbandmodell. Die Marke Reebok wird vor allem mit Sportschuhen in Verbindung gebracht, allerdings besitzt das traditionsreiche Unternehmen auch einige hochklassige Laufbänder im Sortiment. Es gibt insgesamt fünf verschiedene Laufbandmodelle der Marke Reebok (Serie i-run und Titanium), alle werden elektrisch angetrieben.

Für Anfänger und Profis

Die Reebok Laufbänder unterscheiden sich voneinander in der Motorleistung, Steigung, maximaler Geschwindigkeit sowie in der Größe der Lauffläche. Auch die Anzahl der computergesteuerten Programme ist von Modell zu Modell anders. Die Kombination dieser Komponenten macht die Reebok Laufbänder für jeden Fitnessbegeisterten interessant. Für die gehobenen Ansprüche, zum Beispiel für ambitionierte Läufer, wäre das Reebok Laufband T4.5 die ideale Lösung. Seine Geschwindigkeit liegt bei bis zu 18 km/h, es verfügt über 44 verschiedene Programme, MP3-Anschluss und Lautsprecher, eine großzügige Lauffläche (140 x 50 cm) und eine verstellbare zwölfstufige Steigung. Man kann bis zu neun persönliche Profile anlegen und sein Training nach dem Puls steuern. Für die Laufanfänger dagegen würde das Modell EDGE 2.2 vom Reebok genügen:

  • 1,5-PS-Motor
  • bis zu 13km/h schnell
  • Maße der Lauffläche 120x40cm
  • 6 verschiedene Trainingsprogramme
  • klappbar (gut für Heimgebrauch oder fürs Büro).

Reebok Laufbänder schneiden bei den meisten Laufband-Tests sehr gut ab, auch gebraucht können sie noch lange gute Dienste erweisen.  

Reebok Laufbänder - Vor- und Nachteile

Jedes Reebok Laufband besticht durch wunderschönes und modernes Design. Reebok Produkte sind hochqualitativ, robust und hochwertig verarbeitet. Reebok Trainingsgeräte bieten innovative Technik und sind mit allerlei neuen und fortschrittlichen Features ausgestattet. Die Vorteile der Reebok Laufbänder im Überblick:

  • einfache und intuitive Bedienung
  • großer Programmumfang
  • hoher Laufkomfort
  • Lauffläche ist gut gedämpft und groß

Der Nachteil liegt beim hohen Anschaffungspreis.

Das Unternehmen Hammer blickt auf eine mehr als 100 Jahre lange Firmengeschichte zurück. Hammer gehört zu den traditionsreichsten Sportartikelherstellern in Deutschland und ist unter anderem durch seine hochwertige Laufbänder bekannt. Laufbänder vom Hammer überzeugen durch innovatives und modernes Design sowie reiches Angebot an verschiedenen Extras in der Ausstattung. Hammer hat aktuell drei verschiedene Laufbandmodelle im Angebot, die allesamt die „Life Runner“ Reihe bilden und elektrisch angetrieben werden. Anfänger werden von dem Laufband Life Runner LR16i begeistert sein. Die Lauffläche erlaubt problemlos die maximale Trainingsgeschwindigkeit sicher zu überstehen und ist groß genug, um 12-%-Steigungen zu überwinden. Für Einsteiger sind diese Werte mehr als genug. Für eine einfache und komfortable Bedienbarkeit des Laufbands sorgen jeweils drei Quicktasten sowie die Geschwindigkeitsregler, die an den Handläufen angebracht sind. Der Trainingscomputer, mit einem gut lesbaren Display ausgestattet, bietet 18 verschiedene Programme zur Auswahl, die nach dem Grad der Intensität, des Geländeprofils und des Geschwindigkeitswechsels optimal angepasst werden können.

100 Jahre Erfahrung

Das Modell der Mittelklasse aus dem Hause Hammer - Life Runner LR18i – ist auf einem etwas höheren Ausstattungsniveau angesiedelt. Die 135x45cm große Lauffläche (wie bei LR16i) weist eine Super-Soft-Oberfläche auf, was eine hervorragende Dämpfung und ein Laufgefühl wie auf einem Waldboden bietet. Der Motor ist 1,75 PS stark und kann das Band bis auf 18km/h bringen. 

Das Hammer Laufband Life Runner LR22i ist das stärkste Modell der Life-Runner-Reihe. Seine technischen Eigenschaften:

  • ein 2,5-PS-Motor
  • 22km/h Spitzenlaufgeschwindigkeit
  • extragroße Lauffläche - 150x52cm
  • komfortable Dämpfungstechnik für ein gelenkschonendes Training
  • leichte Bedienbarkeit
  • großzügige Programmauswahl
  • eine besonders leise Arbeitsweise

Neben Laufbänder beschäftigt sich die Firma Hammer AHG mit der Herstellung von Fitnesszubehör und anderen Sportgeräten, unter anderem:

  • Heimtrainer
  • Rückentrainer
  • Crosstrainer
  • Rudergeräte
  • Kraftstationen
  • Hantelbänke
  • Box-Equipment
  • und viele andere Wellnessprodukte.

Vor- und Nachteile der Hammer Laufbänder

Hammer Laufbänder genießen einen sehr guten Ruf – sie sind robust, technisch immer auf dem neuesten Stand und stets modern designed. Für Profi- und Hobbyläufer besonders interessant: Die Geräte der Serie Life Runner haben integrierte Pulsprogramme. Man kann zwischen verschiedenen Werten einen Maximalwert für seine Pulsfrequenz beim Lauftraining auswählen. Das Laufband passt dann Geschwindigkeit und Steigung automatisch so an, dass der Läufer in seinem persönlichen optimalen Pulsbereich das Training absolviert. Das ist nicht nur gesund, sondern auch sicher – davon können auch zum Beispiel ältere Sportler und Senioren profitieren.  

Vorteile von Hammer Laufbändern im Überblick:

  • komfortable Ausstattung
  • geschmackvolles und modernes Design
  • einfache und benutzerfreundliche Bedienung
  • sehr gute Dämpfungseigenschaften

Nachteil – der etwas hohe Anschaffungspreis.

Die Confidence Sporting Goods Inc. ist eine amerikanische Firma, die sich seit fast vier Jahrzehnten auf die Herstellung vom hochwertigen Zubehör für die verschiedenen Sportarten spezialisiert hat. Confidence stellt auch Laufbänder her, die für ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt sind. Das Unternehmen hat derzeit sieben verschiedene Laufbänder im Angebot – sechs elektrische und ein mechanisches Laufgerät.

Confidence Fitness als Einsteigermodell

Confidence Fitness ist ein mechanisches Laufbandmodell, das vor allem an die Anfänger adressiert ist. Die Lauffläche ist nur 38x102cm groß und eignet sich deswegen speziell für schnelles Gehen oder Walkingtraining. Das Laufband ist bis zu 100kg belastbar. Ausgestattet ist es mit acht verschiedenen Belastungsstufen und hat zusätzlich die Möglichkeit, den Neigungswinkel einzustellen. Der batteriegetriebene Bordcomputer liefert wichtige Daten zu Geschwindigkeit, verbrauchten Kalorien, Distanz und Trainingszeit. Das elektrische Einsteigermodell heißt Confidence Fitness Power Walker und ist, wie der Name schon verrät, für Walken gedacht. Die Lauffläche von nur 27,5x78cm ist noch kompakter als das magnetische Laufband und nur bis zu 90kg belastbar. Das Gerät besitzt einen 500-Watt-Motor, der eine Gehgeschwindigkeit von bis zu 6km/h erlaubt. Unter den vier Programmen gibt es ein manuelles und drei automatische Trainingsprogramme. Confidence Fitness Power Walker wird aufgrund seiner Eigenschaften gern als Hundelaufband genutzt.        

Confidence TXI Heavy Duty – ein Profigerät

Confidence TXI Heavy Duty ist das leistungsstärkste Laufband des amerikanischen Herstellers. Der 2-PS-Motor kann das Laufband bis auf 12km/h beschleunigen, die Lauffläche ist 40x120cm groß. Die Tragbarkeit des Laufbands liegt bei 140kg, was für eine robuste und stabile Bauweise spricht. Mithilfe von Sensoren kann am Handlauf die Pulsfrequenz gemessen werden, um das Training noch effizienter zu gestalten. Zusätzliche Schnelltasten an den Griffen ermöglichen die Einstellung der Geschwindigkeit. 

Neben Laufbändern führt Confidence folgende Fitnessprodukte im Angebot:

  • Crosstrainer
  • Heimtrainer
  • Bauchtrainer
  • Stepper
  • Vibrationsplatten
  • Hanteln
  • Box-Equipment
  • Kraftstationen
  • Bodenschutzmatten
  • Yoga-Sets
  • Gymnastikbälle

Confidence Laufbänder – Vor- und Nachteile

Der günstige Preis ist das Hauptmerkmal der Confidence Laufbänder. Schon bereits ab 200 Euro kann man ein Einsteigermodell mit Standardausstattung erwerben. Für vergleichbar wenig Geld kann man als absoluter Laufanfänger erst einmal probieren, ob einem das Thema Laufband überhaupt zusagt.    

Vorteile:
  • ideal für Laufanfänger und Senioren
  • günstig in der Anschaffung
  • einfach zu bedienen
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Der einzige Nachteil der Laufbänder von Confidence: Einige Modelle sind für überwichtige Personen nicht geeignet.

Das Unternehmen vidaXL ist seit mehr als fünf Jahren einer der führenden Händler im Bereich Heimwerken, Garage und Garten. Der mehr als 2.000 Produkte großes Sortiment des holländischen E-Commerce-Unternehmens beinhaltet auch Sportgeräte, wie z.B. Laufbänder. 

Die vidalXL Laufbänder zeichnet vor allem ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Das Modell Treadmill aus dem Hause vidaXL ist ein hervorragendes Laufband für Einsteiger. Es hat ein 3 Zoll großes LCD-Display, seine Maximalbelastung beträgt 100kg. Das Laufband ist eher für Fitnessläufer konzipiert – seine maximale Geschwindigkeit liegt lediglich bei 10km/h. Die Ausstattung lässt sich für den niedrigen Preis (unter 200€) sehen lassen:

  • Elektromotor, Geschwindigkeiten von 1,0 bis 10,0 km/h möglich
  • ein 3″ großer LCD-Bildschirm mit Daten wie Geschwindigkeit, Strecke und Kalorienverbrauch
  • Not-Stop-Taste für mehr Sicherheit
  • klappbar
  • Tragbarkeit bis 100kg.

Das Einsteigermodell verfügt leider über keine Trainingsprogramme, auch die Steigung des Geräts kann nicht verstellt werden. Das betrifft auch die Pulsmessung, die mit dem Gerät nicht gemessen werden kann. Für das Modell Treadmill sprechen jedoch die kompakte Bauweise und die Möglichkeit, bei Nichtbenutzung das Gerät zusammenklappen zu können.  

Im Großen und Ganzen ist es ein einfaches Laufband, das allerdings den Ansprüchen der Einsteiger genügen müsste.  

Leistungsstarke vidalXL Laufbänder

Die besseren Modelle von vidalXL lassen kaum Wünsche offen, zu ihren wichtigsten Ausstattungsmerkmalen gehören:

  • ein gut lesbarer und übersichtlicher Monitor mit den Informationen zum Tempo, zurückgelegten Entfernung und bisherigen Kalorienverbrauch
  • eine große, komfortable Anti-Rutsch-Lauffläche
  • Informationen zu Herzfrequenz und Körperfettanteil
  • Auswahl von Laufgeschwindigkeit - von 1 bis maximal 22 km pro Stunde
  • Not-Stop-Taste
  • großer Programmauswahl - bis zu 99 vorinstallierte Programme
  • verstellbarer Neigungswinkel.

Die maximale Belastung eines xidaXL Laufbands liegt bei 100 bis 135 kg, stark übergewichtige Personen können diese Laufbänder nicht benutzen.

Hier noch die wichtigsten Vor- und Nachteile von vidaXL Laufbändern im Überblick:

  • sie überzeugen durch gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • großzügiger Funktionsumfang
  • zusammenklappbar.

Ein Minus ist klar die eher bescheidene maximal mögliche Belastung.

Eine deutsche Marke, die für eine optimale Bedienbarkeit, Funktionalität, schönes Design und Top-Qualität weltweit bekannt ist. Die Laufbänder von Kettler gehören zu den besten auf dem Markt. 5 verschiedene Modelle bietet Kettler an, allesamt werden sie elektrisch angetrieben. Alle Kettler-Modelle laufen besonders geräuscharm, können zusammengeklappt werden und sind mit speziellen Rollen ausgestattet, die den Transport leichter gestalten.

5 verschiedene Kettler Laufbänder

Das Laufband „Pacer“ – ein Einsteigermodell - ist mit einem 1,6 PS leistungsstarken Motor ausgestattet. Laufgeschwindigkeiten von bis zu 16km/h sind dadurch möglich. Die 132x46cm große Lauffläche erlaubt ein sicheres Training, auch bei höheren Laufgeschwindigkeiten. Sieben verschiedene Laufprogramme und eine 10-Prozent-Steigung der Lauffläche genügen sogar den professionellen Läufern. 

Eine stärkere Version des Pacers ist das Modell „Track Motion“, das mit einem 2-PS Motor ausgestattet ist. Die Lauffläche ist um zwei Zentimeter breiter, die Steigung ist mit 12% jedenfalls höher als beim Pacer. 

„Track Performance“ bietet noch mehr Leistung:

  • 2,5-PS-Motor
  • bis zu 18km/h schnell
  • 51cm breite Lauffläche
  • Trainingscomputer (grün hinterleuchtet), kann per USB-Schnittstelle mit dem PC verbunden werden

Das beste Laufbandmodell von Kettler ist das „Track Experience“. Seine technischen Daten sind beeindruckend:

  • 3-PS-Motor
  • 20 km/h Laufgeschwindigkeit
  • USB-Schnittstelle
  • 150x51cm große Lauffläche
  • 8 Handpulssensoren

Zahlreiche Tests bestätigen die überragende Qualität der Kettler-Laufbänder. Sie pinkten vor allem im Bereich Funktionalität und Ergonomie. Dank Rollensystem sind die Kettler-Laufbänder vollständig versenkbar, was einen besonders leichten Transport ermöglicht.

Kettler Laufband: Vor- und Nachteile

  • Laufband für jeden – Einsteiger und Profis finden dabei etwas für sich
  • besonders platzsparend (zusammenklappbar)
  • pflegeleicht und wartungsarm
  • sehr hochwertig verarbeitet.

Life Fitness Laufbänder sind der Maß aller Dinge, wenn es um Geräte in unterschiedlichen Preisstufen für Nutzer mit jeweils individuellen Ansprüchen geht. Von Einsteigermodellen bis hin zu Profigeräten in Studioqualität bietet Life Fitness alles, was man sich nur wünschen kann. Life Fitness Laufbänder sind hervorragend verarbeitet und überzeugen durch einen hohen Komfort und modernes Design. Life Fitness bietet zurzeit vier verschiedene Laufbänder an. Von der Ausstattung und Qualität her sind alle Modelle dem Level der Profi-Laufbänder zuzuordnen.

Life Fitness T3, T5, F1 Smart und F3

Die Life Fitness Laufbänder T3, T5, F1 Smart und F3 weisen alle ein sehr leistungsfähiges Dämpfungssystem auf. In diesem Bereich sind sie um bis zu 30% den Laufbändern anderer Hersteller überlegen. Auch die Extras und das Zubehör lassen sich sehen - ob extragroße Becherhalter, eine Buchstütze und Ablagefläche für Handy oder MP3-Player – alle Modelle sind mit einer Vielzahl von sinnvollen Extras ausgestattet. Dazu kommen noch die individualisierbaren Trainingsprogramme,  die für Abwechslung sorgen und das Training effizient gestalten.

Life Fitness Laufbänder der Reihe F3, T3 und T5 besitzen jeweils eine von zwei verschiedenen Konsolen – entweder der Track+ oder der Go Konsole, die eine große Zahl von verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten bergen. Das Modell F1 Smart verfügt sogar über eine eigene Smart-Konsole, die auch mit dem iPhone oder iPod verbunden werden kann.

Die Besonderheiten der Life Fitness Laufbänder:

  • eine sehr gute Dämpfung
  • hohe Qualität und hochwertige Verarbeitung
  • auch mit Smartphones kompatibel

Die Maße der Life Fitness Laufbänder sind besonders nennenswert: Das Modell T5 ist mit seinen großzügigen Maßen von 56 x 153cm sogar für Läufer geeignet, die bis zu 182 Kilogramm auf die Waage bringen.  

Das Unternehmen Aktivshop aus Rheine verkauft Freizeit- und Fitnessprodukte von hoher Qualität. Alle Produkte von Aktivshop, darunter auch Laufbänder, werden zahlreichen Expertentests unterzogen, bevor sie für die Kunden zugänglich sind. Das garantiert eine hohe Qualität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Laufbänder von Aktivshop sind vor allem für die Einsteiger interessant. Sie eignen sich optimal zum Walken, Joggen oder Laufen. Neben hochwertigen Einsteigermodellen bietet Aktivshop auch Laufbänder speziell für den Reha-Bereich. Besondere Merkmale der Aktivshop-Laufbänder sind die Anti-Rutsch-Lauffläche und die Möglichkeit, das Gerät nach der Benutzung zusammenzuklappen und zu verstauen.

Einsteigermodelle mit gutem Leistungsumfang

Als Einsteiger-Laufbänder bieten die Aktivshop-Modelle erstaunlich gute Leistungen: Die Laufgeschwindigkeit liegt bei bis zu 12km/h, das Modell „aktiv Komfort 3.0“ ermöglicht sogar Laufgeschwindigkeiten bis zu 22km/h. Alle Aktivshop-Laufbänder verfügen über einen individuell einstellbaren Steigungsgrad. Laufbänder von Aktivshop sind aufgrund eines sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnisses vor allem für den Gebrauch in den eigenen vier Wänden interessant. Im Vergleich zu den Profi-Laufbändern verfügen die Aktivshop-Geräte zwar über eine kleine Anzahl von Trainingsprogrammen, aber sie sind hochwertig verarbeitet und günstig in der Anschaffung. Neben Produkten eigener Marke vertreibt Aktivshop auch Fitness- und Gesundheitsprodukte der Hersteller wie Beurer, Christopeit oder Horizon. Das Sortiment im Aktivshop ist riesig und in folgende Kategorien unterteilt:

  • Schlafwelt: Matratzen, Kissen usw.
  • Sport & Freizeit: Laufbänder, Fitnessgeräte, Fahrräder, Heimtrainer usw.
  • Gesund & Vital: praktische Alltagshilfen, Rollatoren, Messgeräte usw.
  • Wellness & Massage: Massagegeräte, Saunen, Pflegeprodukte usw.
  • Mode & Schmuck: Bekleidung, Schuhe, Schmuck usw.
  • Haus & Garten: Büro- und Gartenmöbel, Lampen, Haushaltsgeräte usw.

Aktivshop Laufbänder - Vor- und Nachteile

  • sehr günstig in der Anschaffung
  • ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis
  • ein Plus in puncto Sicherheit: Anti-Rutsch-Lauffläche
  • gutes Produkt für Laufanfänger
  • optimal für den Reha-Bereich

Ein Nachteil sind die wenigen Trainingsprogramme, was allerdings für einen Anfänger keine besonders große Rolle spielen dürfte.  

Das Motto von Christopeit lautet „Ready for fitness“ – seit nun mehr als 40 Jahren baut das Fitnessunternehmen hochwertige Fitnessgeräte. Christopeit Laufbänder kamen auf den Markt Anfang der 90-ern Jahren. Christopeit war einer der ersten Laufbandhersteller auf dem deutschen Markt, der Laufbänder mit Handsensoren für die Messung der Pulsfrequenz angeboten hat.

7 Laufbandmodelle in vier Unterkategorien

Heute bietet die Firma sieben verschiedene Laufbandmodelle, die in vier Unterkategorien untergebracht sind:

  • ein mechanisches Laufband (Standard)
  • ein weiteres mechanisches Laufband, das extra für das Nordic Walking konzipiert wurde (mit zwei integrierten Stöcken)
  • ein elektrisches Laufband, das vor allem für Senioren gedacht ist
  • vier elektrische Laufband-Modelle: Die Serien TM 2 und TM 4 sind vor allem an die Profis und ambitionierte Läufer adressiert

Die insgesamt fünf elektrische Christopeit Laufbänder sind mit Motoren ausgestattet,  deren maximale Motorleistung zwischen 1,25 und 2,5 PS liegt, ihre maximale Laufgeschwindigkeit liegt dagegen zwischen 10 und 20 km/h. Die einzelnen Modelle unterscheiden sich auch von der Anzahl der Trainingsprogramme und Extras, damit ist zum Beispiel der Neigungswinkel oder die integrierte Musikanlage gemeint.

Die Laufbänder von Christopeit haben alle eins gemeinsam – sie erfüllen die höchsten Sicherheitsstandards. Der Hersteller achtet zudem darauf, möglichst schadstoffarme Stoffe für die Produktion zu verwenden, um den gesundheitsfördernden Effekt des Lauftrainings nicht zu schmälern.

Vor- und Nachteile von Christopeit Laufbändern

  • eine breite Produktpalette – es gibt Christopeit Laufbänder für Anfänger, für Laufprofis und für die Gruppe 50+
  • die Geräte haben viele Einstellungsmöglichkeiten
  • Christopeit Laufbänder sind mit vielen Extras und umfangreichen Zubehör ausgestattet
  • gute Qualität und hochwertige Verarbeitung.

Christopeit stellt neben mechanischen und elektrischen Laufbändern auch weitere Fitnessgeräte her. Dazu gehören Heimtrainer, Ruderergometer, Crosstrainer, Stepper und sogar komplette Fitnesstürme. Im Bereich „Zubehör“ produziert Christopeit Hanteln, Fitnessuhren, Pulsmessgurte und Bodenschutzmatten.

Das deutsche Unternehmen Sportstech bietet hochwertige Laufbänder für den Heimgebrauch an. Zur Auswahl stehen unterschiedliche Modelle, die sehr robust, zuverlässig und leicht in der Bedienung sind. Die Laufbänder zeichnen sich durch zahlreiche, praktische Eigenschaften aus. Man kann zum Beispiel ein Smartphone oder ein mp3-Spieler an das Laufband anschließen, um während des Trainings Musik zu hören.

Mit Smartphone kompatibel

Das Sportstech F28 Laufband hat ein riesiges, farbiges 5-Zoll Display mit einem MP3 Aux Anschluss, an dem man eben sein Smartphone anschließen kann. Die Stereolautsprecher sind integriert, so lässt sich die Musik ganz einfach über das Laufband abspielen. Für die nötige Abkühlung während des Laufes sorgt eine integrierte Belüftung. Das Laufband ist mit einem 2,5-PS-Motor ausgestattet, der Geschwindigkeiten von bis zu 18km/h erlaubt. Sportstech F28 bietet für jeden Leistungslevel das passende Programm – das Gerät verfügt über 99 vorprogrammierte Trainingsprogramme! Sogar herzfrequenzgesteuerte Programme sind dabei, ein entsprechender Pulsgurt ist im Lieferumfang enthalten. Die Läufer-Apps iRunning + oder Kinomap sind mit dem Laufband kompatibel, was eine zusätzliche Motivation fürs Training bedeutet. Die Lauffläche ist mehrlagig und die 4-Zonen-Dämpfung sorgt zusätzlich für ein gelenkschonendes und kniefreundliches Training. Das Sportstech F28 Laufband hat eine großzügige Lauffläche von123cm Länge und 42cm Breite, was sogar größeren Personen genügend Platz für ein bequemes Training bietet.    

Vor- und Nachteile von Sportstech F28

Das Sportstech F28 bietet klare Vorteile für den Nutzer:

  • ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • viele unterschiedliche Trainingsprogramme und Extras
  • komfortables und gelenkschonendes Laufgefühl
  • sehr leise Arbeitsweise
  • ein leistungsstarker Motor

Verbesserungswürdig wäre lediglich der Getränkehalter, dessen Anbringung ziemlich kompliziert und unpraktisch ist.

ArtSport Laufbänder sind vor allem für ihre hohe Qualität bekannt. Neben Laufbändern stellt das Unternehmen folgende Produkte her:

  • Kraftstationen
  • Gartenmöbel
  • Grills
  • und GoKarts

ArtSport Laufbänder eignen sich ideal für die Verbesserung der Ausdauer und den Einsatz in den eigenen vier Wänden. Zu den beliebtesten Laufbandmodellen von AirSport gehört:

  • Speedrunner 3000
  • Speedrunner 4000
  • Speedrunner 4500
  • Speedrunner 5000
  • Speedrunner 6000

Die Modelle der Serie Speedrunner unterscheiden sich in Motorleistung, Trainingsprogrammanzahl, Geschwindigkeit und Laufflächengröße. In einem Punkt sind sie jedoch gleich – alle Modelle lassen sich zusammenklappen, was ein klarer Vorteil ist (platzsparend). Für die Einsteiger ist der Speedrunner 3000 (24 Programme) oder der Speedrunner 4000 (48 Programme) die beste Lösung. Beide Geräte erlauben Geschwindigkeiten zwischen 1 und 14km/h. Beim Speedrunner 4000 kann man den Neigungswinkel von maximal 16% manuell einstellen.

Speedrunner 5000 und 6000

Die Modelle Speedrunner 5000 und 6000 sind Geräte der Spitzenklasse, sie verfügen über die meisten Funktionen und Programmen (99 Programme) und können somit von Profis verwendet werden. Darüber hinaus verfügen beide ArtSport Laufbänder über einen manuell verstellbaren Neigungswinkel und einen leistungsstarken 6,0-PS-Motor.  Damit lassen sich maximale Geschwindigkeiten von 22 km/h erreichen. Mit dem Speedrunner 5000 und 6000 wird zudem ein HRC Polar Brustgurt mitgeliefert, um die Herzfrequenz während des Trainings zu messen.

Vor- und Nachteile der ArtSport Laufbänder

Zu den klaren Vorteilen der ArtSport Laufbänder gehört bestimmt ihre breite Lauffläche, was ein bequemes und sicheres Training ermöglicht. Die ArtSport Trainingsgeräte bieten außerdem viele Einstellungsmöglichkeiten für ein abwechslungsreiches und effizientes Training. Hohe Qualität, gute Verarbeitung und viele Programme (bis zu 99!) sind alle Merkmale, die sogar den Ansprüchen von Profi-Läufern genügen. Die Geräte sind zusammenklappbar und dafür für den Heimgebrauch perfekt. Lediglich die geringe Auswahl schlägt sich als Nachteil nieder.  

In puncto Qualität und Ausstattung sind Smooth Fitness Laufbänder der Maß aller Dinge. Das amerikanische Unternehmen legt neben der Qualität einen hohen Wert auf sehr gute Garantie- und Serviceleistungen. Zum Serviceangebot gehören die Laufbandberatung, die Wartung und die Bereitstellung von Ersatzteilen und Zubehör. Auf dem Markt gibt es zurzeit zehn verschiedene Smooth Fitness Laufbänder. Alle Modelle sind elektrisch angetrieben und vom Preis her im Mittelfeld angesiedelt. Das Einsteigermodell von Smooth Fitness - das 4.35e - ist ein Gerät, dass vor allem an Anfänger adressiert ist. Der Motor überzeugt durch 1,75 PS Dauerleistung und die Geschwindigkeiten bis zu 13 km/h. Die Lauffläche ist 42x120cm groß. Zur Auswahl stehen 12 verschiedene Trainingsprogramme, die einen erfolgreichen Start in das Fitness- und Lauftraining ermöglichen.

Evo 5i von Smooth Fitness

Das beste Gerät der Marke Smooth Fitness ist das Laufband Evo 5i. Mit einem 5-PS-Motor, Trainingsgeschwindigkeiten bis zu 22 km/h, 36 Trainingsprogrammen und einer 58x155cm großen Lauffläche bietet Smooth Fitness ein Laufband in absoluter Studioqualität, das selbst für Profi-Läufer hervorragend geeignet ist.

Außer diesen beiden Smooth Fitness Laufbändern existieren acht weitere Modelle, die sich in Preis und Ausstattung voneinander unterscheiden:

  • Smooth Fitness 75e Power Incline Laufband: 2,0 PS, 42x130cm Lauffläche, bis 16 km/h schnell, Neigungswinkel-Einstellung bis 12%, 12 Trainingsprogramme
  • Smooth Fitness 15e Laufband: 2,0 PS, 44x130 cm, bis 16 km/h, Neigungswinkel-Einstellung bis 12%, Herzfrequenzmessung möglich (kabellos), 36 Trainingsprogramme
  • Smooth Fitness 35e Laufband: 2,25 PS, 48x135 cm, bis 18 km/h schnell, Neigungswinkel-Einstellung bis 15%, 36 Programme zur Auswahl
  • Smooth Fitness 65e Laufband: 2,75 PS, 50x145 cm, Laufgeschwindigkeit bis 18 km/h, Neigungswinkel-Einstellung bis 15%, 36 Trainingsprogramme
  • Smooth Fitness 75e und 6.75e Plus Laufband: 3,0 PS, 50x145 cm, bis 20 km/h, Neigungswinkel-Einstellung bis 15%, Übertragung der Herzfrequenz mittels Brustgurt (inklusive)
  • Smooth Fitness 35e und 8.35e Plus Laufband: 3,5 PS, 50 x 150 cm, bis 22 km/h schnell, Neigungswinkel-Einstellung bis 15%, Übertragung der Herzfrequenz (kabellos, über Brustgurt), SmoothSound Audio System

Smooth Fitness Laufband - Vor- und Nachteile

  • ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • umfangreiche Service- und Garantieleistungen im großen Umfang
  • bequeme und sichere Lauffläche
  • Produktpalette für jedes Leistungsniveau, insbesondere aber für Einsteiger perfekt geeignet.

Für die Laufsportneulinge lohnt es sich meist nicht, gleich am Anfang in teure Laufbandgeräte zu investieren. Zuerst sollte man lieber herausfinden, ob das Laufbandtraining einem zusagt und langfristig eine optimale Trainingsalternative darstellt. Darüber hinaus brauchen die Anfänger nicht denselben Leistungsumfang wie ein fortgeschrittener Läufer. Ein Klarfit Laufband ist die beste Lösung für diejenigen, die nicht zu viel Geld ausgeben möchten und dennoch auf eine gewisse Qualität nicht verzichten müssen. Das deutsche Unternehmen Klarfit bietet zwei verschiedene Laufbandmodelle an.

Treado und Treado Advanced

Das mechanische Laufband Treado ist ein klappbares Basicmodell, das nur nur 20 kg wiegt und daher sehr leicht transportiert werden kann. Die Lauffläche misst 84x30cm und ist etwas schräg positioniert, beim Laufen muss eine leichte Steigung bewältigt werden. Für den Trainierenden bedeutet das ein Vorteil – die Steigung intensiviert den Trainingseffekt und steigert gleichzeitig den Kalorienverbrauch. Die Lauffläche ist mit einer rutschfesten Oberfläche ausgestattet (Sicherheit). Während des Trainings lässt sich der Widerstand manuell verstellen. Der batteriegetriebene Trainingscomputer zeigt auf einem großzügigen, beleuchteten Display die verstrichene Zeit, Geschwindigkeit, Distanz und Kalorienverbrauch an – mehr braucht ein Laufeinsteiger nicht. Ein Magnet-Stopp-System sorgt für die nötige Sicherheit beim Training.

Das Treado Advanced ist ein elektrisches Laufband mit einer maximalen Laufgeschwindigkeit von bis zu 12 km/h. Dieses Modell hat auch eine leicht geneigte Lauffläche (120x40 cm groß), die dank einer speziellen Oberflächenbeschichtung rutschfest ist. Neben den vier Basisfunktionen des Treado Basic zeigt das Treado Advanced auf Wunsch auch die Herzfrequenz an.

Dieses Klarfit Laufband wird zusammen mit einem Bandmassagegerät und einer Trainingsbank für Sit-ups geliefert. Ein hydraulisches Hebemechanismus erlaubt es, das Gerät leicht zusammen- und wieder aufzuklappen.

Vor- und Nachteile eines Laufbandes von Klarfit

  • niedriges Eigengewicht, daher gut zu transportieren
  • günstig bei der Anschaffung
  • die Bedienung ist einfach
  • ein großes, beleuchtetes Display mit allen nötigen Trainingsinformationen

Eine etwas dürftige Auswahl ist der Nachteil für Laufbänder aus dem Hause Klarfit.

Dennoch sind Klarfit Laufbänder, nicht nur aufgrund der moderaten Anschaffungspreise, sehr gut für Einsteiger geeignet. Auch eingefleischte Läufer werden die Vorzüge eines Klarfit Laufbandes zu schätzen wissen, wenn sie ab und zu bei extrem schlechten Witterungsbedingungen das Lauftraining in die eigenen vier Wände verlegen.

Maxxus Laufbänder sind für ihre Studioqualität bestens bekannt. Maxxus bietet aktuell vier verschiedene Laufbänder an, die allesamt elektrisch angetrieben werden. Schon das günstigste Maxxus-Modell TX 6.3 braucht sich von Ausstattung her nicht zu verstecken:

  • ein 2 PS starker Motor
  • Lauffläche 140x49cm groß
  • extrem leise im Betrieb
  • eine stabile und robuste Bauweise
  • mit zweifachem Dämpfungssystem ausgestattet (AntiShock-Flex-System)
  • klappbar (leicht zu transportieren)
  • Pulssensoren an den Handläufen angebracht
  • umfangreicher Trainingscomputer: 12 vorinstallierte Programme und 3 manuelle Trainingsprogramme + 3 über die Herzfrequenz gesteuerte Programme (ein Brustgurt wird benötigt)
  • einfache Bedienung während des Trainings dank einige Direktwahltasten im Cockpitbereich
  • ein Nutzerprofil zur Speicherung der individuellen Trainingsdaten kann bei Bedarf erstellt werden
  • Maximalgeschwindigkeit von 18km/h und 15% Steigung
  • innovatives und ansprechendes Design

Maxxus TX 7.3 und TX 80 – beste Studioqualität

Bei dem Maxxus TX 7.3 ist der Motor 3 PS stark, das Laufband verfügt über 24 vorinstallierte Trainingsprogramme und hat dank des Cushion-Flex-Systems eine noch komfortablere Dämpfung.

Eine Leistungsstufe höher liegt das Modell Maxxus TX 8.1. Schon die Größe der Lauffläche überzeugt völlig: 150x51cm! Auf diesem Laufband kann man bis zu 20km/h schnell laufen. TX 80 Pro ist das neueste und modernste Laufbandmodell von Maxxus, besonders leistungsstark und stabil. 

Die Lauffläche ist mit 153x55cm die größte unter allen Modellen, der Rahmen des Laufbandes ist extrem haltbar und die Lauffläche entspricht den höchsten orthopädischen Ansprüchen. Beim Training kann man den besten Multimedia-Komfort genießen – das verdankt man der integrierten USB-Schnittstelle und der großen Ablagefläche für Smartphone oder Tablet. Das Laufband verfügt über 60 vorinstallierte Trainingsprogramme, die maxiomale Trainingsgeschwindigkeit liegt bei 22km/h.

Vor- und Nachteile eines Laufbandes von Maxxus

  • sehr leise im Betrieb
  • großzügiger Programmauswahl
  • große Lauffläche mit einem guten Dämpfungssystem
  • hervorragender Kundenservice und Kaufberatung
  • tolles Design und gute Qualität
  • einfache Handhabung
  • alle relevanten Trainingsdaten permanent und auf einen Blick einsehbar
  • Direktwahltasten

Gegen den Maxxus spricht lediglich eine kleine Auswahl.